Tipp für Eltern: So surfen Kinder sicher durchs Internet.

Auf dem Weg zur Schule schnell noch mit Freunden chatten, in der Pause Videos ansehen und zu Hause die neuesten Fotos in den sozialen Netzwerken hochladen: Fast alle Kinder (98%) haben gemäß der aktuellen Studie „Kindheit, Internet, Medien“ bereits die Möglichkeit, das Internet zu Hause und auch unterwegs zu nutzen.

Risiken und Gefahren lauern überall.

 

Risiken und Gefahren für Kinder lauern überall im Internet: etwa gewaltverherrlichende Online-Spiele oder Videos mit pornografischen Darstellungen. Hier helfen Kinderschutzprogramme, die kostenlos heruntergeladen werden können. Aber auch Schadprogramme können sich auf den Geräten von Kindern einnisten und große Schäden anrichten.

 

TIPP 1 Keine Chance für Spam und Phishing
Ihr Kind sollte von Anfang an lernen, E-Mails oder Nachrichten von unbekannten Absendern gar nicht erst zu öffnen. Selbst wenn Freunde einen Link auf eine Webseite weiterschicken, sollte dieser nur angeklickt werden, wenn die Webseite bekannt ist.

 

TIPP 2 Effektive Schädlingsbekämpfung
Schadprogramme können zu einem vollständigen Datenverlust führen. Daher regelmäßig Updates für das Betriebssystem, den Browser und die Software installieren. Stellen Sie sicher, dass auf Geräten Ihres Kindes ein Virenschutzprogramm und eine Firewall installiert und aktiviert ist.

 

TIPP 3 Persönliche Daten gehen niemanden etwas an
Persönliche Daten wie Name, Geburtsdatum, Telefonnummer oder Adresse sollten Fremden auf keinen Fall preisgegeben werden. Dazu zählen auch Fotos. Ihr Kind sollte verschiedene E-Mail-Adressen für die Accounts der verschiedenen sozialen Netzwerke nutzen. Laden Sie Apps am besten immer gemeinsam herunter und achten Sie darauf, dass eine App keine sensiblen Zugriffsrechte erhält.

 

TIPP 4 Kostenlos kann teuer werden
Viele Spiele können zwar kostenlos heruntergeladen werden, allerdings wurden sie oft so entwickelt, dass im weiteren Spielverlauf Geld bezahlt werden muss – etwa beim Erreichen eines neuen Levels. Schränken Sie daher die Bezahlmöglichkeiten im App-Store ein.

 

TIPP 5 Rote Karte für Hass und Hetze
Jeder dritte Jugendliche ist bereits einmal mit Cyber-Mobbing in Berührung gekommen. Auch harmlose Fotos können so manipuliert werden, dass sie Ihr Kind in Verlegenheit bringen können. Daher: Beleidigungen, Hass-Postings und gemeine Bilder gleich den Plattformen melden, auf denen sie auftauchen. Private Informationen und Fotos nie für alle sichtbar stellen und Freundschaftsanfragen von Unbekannten nicht annehmen.

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SpardaSurfSafe: fit für PC, Tablet, Handy & Co.

Im Jahr 2010 hat die Sparda-Bank Nürnberg in Kooperation mit der IT-Sicherheitsfirma 8com die Informationsplattform www.spardasurfsafe.de ins Leben gerufen.

Insgesamt wurden unsere Schulungs-Veranstaltungen in Nordbayern bereits von mehr als 84.000 Kindern und Jugendlichen besucht. Im vergangenen Jahr machte SurfSafe Station in Aschaffenburg und schulte etwa 4.000 Schülerinnen und Schüler ab der fünften Jahrgangsstufe. In diesem Jahr werden Kinder und Jugendliche in Erlangen für das sichere Surfen fit gemacht.

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