Geldanlage in Corona-Zeiten.

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Wirtschaft und Börse beschäftigen Anleger seit Wochen. Bei aller Vorsicht gibt es jedoch auch Anlass zur Zuversicht. Das Auf und Ab an den Kapitalmärkten im ersten Quartal dieses Jahres hat gezeigt, dass Fonds und Fondsparpläne kein schlechtes Geschäft waren.

Fondssparer können gelassen sein.

Wer Vertrauen in Fonds als Geldanlage hat und etwas Gelassenheit mitbringt, wurde auch jetzt wieder belohnt. Mitte März stürzte der DAX auf 8.200 Punkte ab, Anfang Juni erreichte er schon fast wieder die 13.000-Punkte-Marke und stand damit auf dem Niveau des Sommers 2019. Sparplan-Kunden haben in der kurzen Zeit des Absturzes automatisch mehr Fondsanteile gekauft und ihre Chancen auf eine gute langfristige Rendite gewahrt.

Besonnenheit und Weitsicht zahlen sich aus.
Anlageentscheidungen sollten stets gut durchdacht und auf einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont ausgerichtet sein. Um Chancen und Risiken eines Engagements an den Kapitalmärkten abzuwägen, ist ein Beratungsgespräch unerlässlich. Vereinbare einfach einen Termin: 0911 6000 8415. Unter den gegebenen Umständen kann die Beratung auch gerne per Telefon und Live-Bildschirmübertragung stattfinden.

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Risiken

Allgemeine Risiken von Sparplänen in Fonds.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass am Ende der Ansparphase weniger Vermögen zur Verfügung steht, als insgesamt eingezahlt wurde, beziehungsweise dass die Sparziele nicht erreicht werden können. Es besteht ein Risiko marktbedingter Kursschwankungen sowie ein Ertragsrisiko. Im Vergleich zum Ausgabepreis einer Einmalanlage kann der Durchschnittspreis des Fondssparplans höher ausfallen. Die Rendite bei einem Fondssparplan kann geringer als bei einer Einmalanlage sein.  

Rechtlicher Hinweis.
Diese Information stellt weder eine Handlungsempfehlung noch eine Anlageberatung dar.

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